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  Die Physiognomie

Jeder wache Mensch versucht spontan, intuitiv oder im Laufe des Erlebens die Wesensart seiner Mitmenschen zu erfassen.

Die Physiognomie ist ein wertvolles Mittel um allein durch die bildliche Erscheinung (in natura oder Fotografie) die Wesensart eines Menschen sofort zu erkennen, ohne viele gemeinsame Erlebnisse abzuwarten. Da die Physiognomie auf wissenschaftlicher Grundlage beruht, sind wir in der Lage, einen Menschen umso besser nach seinen Veranlagungen beurteilen zu können (ohne ihn zu verurteilen), je umfassender unsere physiognomischen Kenntnisse sind. Solche Kenntnisse können am besten in Grundkursen erworben und durch eine Reihe von Büchern vertieft werden.
Im Kontakt mit Menschen und bei der Beobachtung ihres Verhaltens im Alltag können wir die erworbenen physiognomischen Kenntnisse anwenden und prüfen
. Wir erkennen zum Beispiel:

Am Profil des Kopfes, besonders am Profil der Stirn, der Nase und des Kinns:

- Charakteranlagen und Fähigkeiten, mit dem eigenen Charakter sinnvoll umzugehen
(das ist sogar bei verschiedenen Tierarten beobachtbar)

An der Wölbung, Breite und Höhe der Stirn und an der Feinheit, dem Glanz der Haut:

- Auffassung und Wiedergabe, Weite des Denkhorizontes, Höhe und Qualität der Denkfähigkeiten:
praktisches, philosophisches (oder spekulatives), weises, ethisches und religiöses Denken

An den Stirnfalten (horizontal= Aufmerksamkeitsfalten; vertikal= Konzentrationsfalten) - Anzahl der Falten übereinander, durchgehend oder unterbrochen, "verzworkelt" usw.:

- Fähigkeit, durchgehend zu denken, Zusammenhänge zu sehen, Ordnung in den Gedanken
oder Mangel an Überblick, Neigung zu Fehlentscheidungen, Unordnung in den Gedanken

An den Augen - gross, offen, klar oder klein, verkniffen, schlierig usw.:

- Aufmerksamkeit, Offenheit, Ehrlichkeit oder Gleichgültigkeit, Schlauheit, Lügenhaftigkeit

An den Ohren - schön und harmonisch, klein oder mittel, anliegend oder abstehend, unschön, fehlendes Ohrläppchen, zurückliegende oder vorstehende innere Ohrleiste:

- Art des Seelenlebens: harmonisch, disharmonisch, tiefgehend oder oberflächlich, musikalisch, feinfühlend oder gefühllos, introvertiert oder extravertiert, vorsichtig oder mutig, scheu oder frech usw.

An der Nase - lang oder kurz, harmonische oder eher disharmonische Form, gerader, breiter oder schmaler Nasenrücken, ausgebuchtet oder eingebuchtet, knollig, haken- förmig, "Adlernase" usw.:

- Wille und Körperkraft, Gestaltungskraft, Anpassungsfähigkeit und Diplomatie, Gründlichkeit im Denken und Handeln, Organisationstalent oder draufgängerisch, rücksichtslos bis brutal

An der Mundpartie - schöne, weiche Lippen, weicher Übergang zur Nase (Palium) oder schmale, wulstige oder fehlende Lippen, verkniffener Mund, eckiges oder hervor gewölb-tes, hohes Palium:

- Sinnlichkeit, Empfindsamkeit, Qualität der geistigen (Oberlippe) und physischen Sexualität (Unterlippe), Grosszügigkeit oder Geiz

Am Kinn und Unterkiefer - stark, breit, schön oder hässlich, zurücktretend (bis fehlend):

- körperliche Durchführungskraft, Impuls, Treue zu Partner(n) und Sachen


Achtung: Dies ist keine Gebrauchsanleitung!

Niemand darf an das Steuer eines Autos ohne gründliche Ausbildung. Ich möchte hier nur die Möglichkeiten aufzeigen, was mittels guten Kenntnissen physiognomisch erkennbar ist.

Es folgen hier nun einige interessante, aufschlussreiche Bilder aus der Presse von Menschen, deren Charakteranlagen und Charaktereigenschaften zum Teil sehr gegensätzlich sind.

Aus dieser Gegensätzlichkeit spüren sicher viele Betrachter, was die Bilder aussagen, auch ohne eine schulisch erlernte psycho-physiognomische Fähigkeit zur Beurteilung erworben zu haben, vor allem dann, wenn das Verhalten dieser Personen und ihre Werke schon bekannt sind.


 


 

Physiognomie
 
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